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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der deutsche Discounter ALDI plant im Rahmen eines 9-Milliarden-Dollar-Expansionsplans die Eröffnung von 180 neuen Filialen in den USA bis 2026. Dabei profitiert das Unternehmen von den Zollpolitiken der Trump-Ära, die die Inflation angeheizt und die Verbraucher preisbewusster gemacht haben. Das Unternehmen strebt bis 2028 eine Gesamtzahl von 3.200 Filialen in den USA an und expandiert in neue Bundesstaaten, während es gleichzeitig seine Logistik- und Lieferdienste verbessert und so von den für Discounter günstigen wirtschaftlichen Bedingungen profitiert.
Die Ölpreise sind aufgrund geopolitischer Risiken wie den Unruhen im Iran, der Verwirrung um die Sanktionen gegen Venezuela und den Angriffen auf Tanker im Schwarzen Meer stark gestiegen, obwohl es keine nennenswerten Versorgungsausfälle gab. Der Rekordhandel mit Brent-Rohöl-Call-Optionen deutet darauf hin, dass der Markt mit Preisanstiegen rechnet. Der Artikel behandelt verschiedene geopolitische Entwicklungen, die sich auf die globalen Ölmärkte auswirken, darunter die Politik von Trump, Produktionsänderungen der OPEC sowie verschiedene regionale Energieprojekte und Konflikte.
HBO Max ist in Deutschland mit einem wettbewerbsfähigen Preis ab 6 € pro Monat mit Werbung gestartet und bietet umfangreiche Inhalte, darunter beliebte US-Serien wie Game of Thrones und The White Lotus sowie in Deutschland produzierte Inhalte. Der Streaming-Markt ist hart umkämpft, wobei Netflix und Paramount potenzielles Interesse an einer Übernahme von Warner Bros. Discovery haben, für die jedoch eine behördliche Genehmigung erforderlich wäre.
US-Präsident Donald Trump wird am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos teilnehmen und am 21. Januar mit einer großen Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, eintreffen. Das WEF erwartet eine Rekordbeteiligung mit 64 Staatschefs und 400 Spitzenpolitikern. Das Forum konzentriert sich auf den Dialog inmitten komplexer geopolitischer Herausforderungen wie Ukraine, Iran, Gaza und Venezuela, wobei der Schwerpunkt auf der Darstellung der US-Politik und der internationalen Zusammenarbeit liegt.
Die österreichische Kryptowährungs-Handelsplattform Bitpanda bereitet sich Berichten zufolge auf einen Börsengang in Frankfurt in der ersten Hälfte des Jahres 2026 vor und strebt eine Bewertung zwischen 4 und 5 Milliarden Euro an. Das in Wien ansässige Unternehmen, das 2021 mit 4,1 Milliarden Dollar bewertet wurde, zieht Frankfurt in Betracht, da dies den europäischen Aktienmärkten Auftrieb geben würde, die Schwierigkeiten haben, große, von Risikokapital finanzierte Unternehmen in Wachstumsbranchen wie Kryptowährungen anzuziehen. Auch New York wurde in Betracht gezogen, aber eine endgültige Entscheidung über den Zeitpunkt oder den Ort ist noch nicht gefallen.
Ein Bundesrichter in Washington DC hat entschieden, dass das dänische Windenergieunternehmen Orsted die Arbeiten an seinem Offshore-Projekt „Revolution Wind“ wieder aufnehmen darf, das von der US-Bundesregierung unter Berufung auf nationale Sicherheitsbedenken ausgesetzt worden war. Das Projekt ist zu 87 % fertiggestellt, alle Fundamente und die meisten Turbinen sind bereits installiert. Das Urteil ist eine positive Entwicklung für Projekte im Bereich erneuerbare Energien, die durch staatliche Arbeitsunterbrechungsanordnungen, von denen mehrere Offshore-Windparks betroffen waren, gestoppt worden waren.
API-Präsident Mike Sommers warnte auf der Veranstaltung „State of American Energy“, dass die USA vor einem „Jahrzehnt der Nachfrage“ mit rapide steigendem Energiebedarf stehen. Er hob die Position Amerikas als weltweit führender Öl- und Erdgasproduzent mit einer Ölproduktion von über 13 Millionen Barrel pro Tag und als führender LNG-Exporteur hervor und kritisierte gleichzeitig den Zusammenbruch der Energieversorgung in Venezuela. Sommers betonte, dass die Infrastruktur die entscheidende Herausforderung sei, und führte den langwierigen Genehmigungsprozess für die Mountain Valley Pipeline als Beweis für ein defektes System an. Er forderte Washington auf, entweder die Energieentwicklung zu unterstützen oder sich aus der Blockade zurückzuziehen.
Ein US-Bundesgericht hat die von der Trump-Regierung verhängte Baustopp für das Offshore-Windparkprojekt „Revolution Wind“ von Ørsted aufgehoben und damit die sofortige Wiederaufnahme der Arbeiten ermöglicht. Das Gericht befand, dass dem Projekt ohne die einstweilige Verfügung ein nicht wieder gutzumachender Schaden entstehen würde und dass die Wiederaufnahme der Bauarbeiten im öffentlichen Interesse liege. Die Trump-Regierung hatte nationale Sicherheitsrisiken als Grund für die Einstellung des zu fast 90 % fertiggestellten Projekts angeführt, das über 350.000 Haushalte mit Strom versorgen sollte.
Der Artikel analysiert, wie die Intervention der USA in Venezuela, die Nicolás Maduro gestürzt hat, die geopolitischen Risiken für den Ölboom in Guyana erheblich verringert hat. Da die territorialen Ansprüche Venezuelas auf die ölreiche Region Essequibo nun neutralisiert sind, sind die Aktivitäten von Exxon Mobil in Guyana weniger bedroht, was ein reibungsloseres Produktionswachstum aus den riesigen Vorkommen im Stabroek-Block ermöglicht, die auf über 11 Milliarden Barrel geschätzt werden. Analysten sehen in der US-Maßnahme eine Absicherung für Guyanas aufstrebenden Status als bedeutender Ölproduzent.
Mehrere Unternehmen, darunter Syngenta, Syntegon, Infomaniak, DePoly und Enespa, werden als potenzielle Kandidaten für einen Börsengang an der Schweizer Börse in Betracht gezogen. Syngenta, das bis 2018 an der Börse notiert war, erwägt neben einer Notierung in Asien auch eine mögliche Rückkehr an den Schweizer Markt. Syntegon, das von CVC unterstützt wird, verzeichnet ein starkes Wachstum und erwägt eine Notierung in Zürich. Der Artikel befasst sich mit den Aussichten der einzelnen Unternehmen, den Marktbedingungen und Expertenanalysen zu ihrem IPO-Potenzial auf dem Schweizer Markt.

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